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Digitalisierungscheckliste SAE Teil 1

Checkliste digitale Transformation im Vertrieb. Wo setzen Unternehmen an, um digitaler, schneller und „besser“ zu werden? Teil 1 von 2

Durchgängig digitalisierte Prozesse sind die Antwort für eine erfolgreiche Zukunft. Optimierungspotenzial ist dabei oft in den folgenden Themen zu finden:

# 1 Software im Vertrieb
Angebote werden meist noch händisch mithilfe von Wordvorlagen und Excel-Preislisten erstellt. Projekt- und Kundeninformationen sind dezentral abgespeichert und den aktuellen Stand bei Kundenangeboten & -aufträgen kennen nur die jeweils Zuständigen aus den Vertriebsorganisationen. Das geht smarter!

Für vieles gibt es passende Softwarelösungen, wie einer Angebotssoftware mit Workflow-Manager und einem CRM-System (Customer-Relationship-Management) für ein effizientes Kunden- und Auftragsdatenmanagement. Arbeiten die Systeme durchgängig und transportieren Daten bidirektional, sind spürbare Mehrwerte garantiert.

# 2 Verfügbarkeit von Daten
Oft befindet sich das Know-how der Vertriebstalente nur in deren Köpfe oder in lokalen und userspezifischen Endgeräten. Dadurch bleiben wertvolle Informationen für Kolleg:innen nicht nutzbar. Die Chance, dass das Unternehmen aus dem eigenen Wissen lernt und wächst wird dabei wortwörtlich verspielt.

Abhilfe verschaffen Cloud- oder Software-as-a-Service-Lösungen (SaaS). Das gesammelte Wissen wird damit erreichbar für eine Vielzahl von Usern und Endgeräten. Separierte „Informationsinseln“ gehören der Vergangenheit an. Zudem sind die jeweiligen Informationen nicht mehr an ein Endgerät gebunden und gehen dadurch bei einem Ausfall oder Verlust des Gerätes nicht verloren.

# 3 Analysen & Auswertungen
Ein Klassiker in vielen Quartalsbesprechungen: aufwendig individuell ausgearbeitete PowerPoint-Präsentationen mit Verkaufszahlen der jeweiligen Gebiete sowie der Produktreihen und verkauften Optionen.

Dabei lässt sich ein detailliertes und automatisiertes Monitoring deutlich einfacher und übersichtlicher mithilfe einer CPQ- bzw. Angebotssoftware darstellen. Schließlich sind darin bereits alle Informationen zu ausstehenden, verlorenen und gewonnen Angeboten inkl. aller Details zu Positionen, Gebieten und Optionen enthalten. Verkaufszahlen werden automatisch und ohne Aufwand im Detail messbar und sämtliche Analysen basieren auf einer korrekten und einheitlichen Datenbasis. Einen Blick verrät, welche Optionen bei Kunden gefragt sind und das eigene Produktportfolio lässt sich genauestens auf die Nachfrage abstimmen.

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