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VDMA-Tagung – Variantenmanagement umfassend nutzbar machen

 

Variantenkonfiguration wird in der Produktentwicklung der Investitionsgüterindustrie eingesetzt, um ein Produktportfolio systematisch und strukturiert aufzubauen. Dadurch kann das Produktangebot schnell am Markt platziert werden, was Wettbewerbsvorteile bringt.

Der Nutzen der Variantenkonfiguration geht jedoch deutlich darüber hinaus. Durch die klare Gliederung und Strukturierung der Leistungsmerkmale auf Produktplattformen und in Baukastensystemen können Einzelteile und Baugruppengezielt wiederverwendet werden. Dies ermöglicht höhere Losgrößen in der Fertigung sowie im Einkauf und spart somit Kosten.

Im Bereich der Eigenfertigung bilden diese Skaleneffekte eine wichtige Basis für die Belegplanung von Fertigungsressourcen. Die Abfolge der benötigten Einzelteile und Baugruppen ist dabei
Taktgeber für die Produktions- und Montageplanung, was eine Produktion der Stückzahl eins unter serienähnlichen Bedingungen ermöglicht.

Auf der 7. VDMA-Tagung Variantenmanagementam 20. Februar 2018 erfahren Sie anhand zahlreicher Praxisberichte, wie die Methodik der Variantenkonfiguration im Unternehmen erfolgreich umgesetzt wurde. Die Tagung wird begleitet von einer Fachausstellung.